Holzmessung Standardlängen

Das meiste Holz in Standardlängen wird erst nach der Anlieferung im Werk elektronisch vermessen

Alle Dienstleistungen

Ihre Ansprechpartner

Zur Ermittlung eines brauchbaren Schätzmaßes gibt es verschiedene Verfahren.

Das meiste Holz in Standardlängen wird heute meist nach Werksmaß verkauft. Das heißt, Ihr Holz wird erst nach der Anlieferung im Werk des Käufers elektronisch vermessen und dieses sog. „Werksmaß“ ist dann die endgültige Abrechnungsgrundlage. Wir haben mit dieser Verfahrensweise gute Erfahrung gemacht, Kontollmessungen ergeben sogar regelmäßig eine etwas höhere Gesamtmasse gegenüber der händischen Messung direkt vor Ort.

Trotzdem ist es für eine ordnungsgemäße Verkaufs- und Abfuhrabwicklung notwendig, dass wir die genaue Stückzahl Ihres Holzes kennen und dass uns ein gutes Schätzmaß der Gesamtmenge jedes Loses vorliegt.

Zur Ermittlung eines brauchbaren Schätzmaßes gibt es verschiedene Verfahren. Das gängigste ist das sog. „Segmentverfahren“. In verschiedenen Fällen ist es zudem nötig, auch die Stärkeklassenverteilung Ihres Holzes festzustellen, hierzu gibt es das sog. „Stirnflächenverfahren“. Bei beiden Verfahren handelt es sich um summarische Messungen am fertig gerückten Holzpolter. Beide Verfahren sind nicht ganz einfach und gewöhnungsbedürftig und somit nicht ohne eingehende Schulung anwendbar.

Bitte wenden Sie sich deshalb für solche Messungen an einen unserer Messwarte.

Sollten Sie dennoch Ihr Standardlängen-Kontrollmaß lieber selber ermitteln wollen, dann machen Sie bitte eine Einzelstammmessung, genauso wie beim Langholz. Allerdings ist es hier unnötig, jedem einzelnen Stamm anzuschreiben und mit einer fortlaufenden Nummer zu versehen. Es genügt eine einfache Kennzeichnung aller aufgenommenen Stämme, z. B. mit einem Farbtupfer. Sie brauchen deshalb auch keine detaillierte Holzaufnahmeliste mit Einzelstammvortrag, sondern es genügt eine Strichliste. Ein passendes Formblatt können Sie hier downloaden:

HOLZMESSUNG AUFNAHMEBLATT – Fixlängen/Palette



Holzmessung Langholz

Langholz wird grundsätzlich einzelstammweise vermessen!

Beim Langholz ist eine fortlaufende Nummerierung und ein detaillierter Vortrag aller verkaufsrelevanten Merkmale in eine Holzaufnahmeliste zwingend erforderlich.

Sie können sich hier eine vorbereitete Holzaufnahmeliste downloaden, die bereits Felder vorgibt für alle Daten, die wir für den Verkauf Ihres Holzes unbedingt benötigen:

HOLZMESSUNG AUFNAHMEBLATT – Langholz

Beim Messen und Aushalten von Holz, insbesondere von Langholz, können Sie allerhand falsch machen. Fehler bei Messen und Aushalten lassen sich entweder überhaupt nicht mehr oder nur unter sehr hohem Arbeitsaufwand wieder beheben. Sie führen in jedem Fall zu deutlichen Einnahmeeinbußen.

Eine grobe Anleitung zum Messen und Aushalten von Holz mit Hinweisen zur Vermeidung der häufigsten Fehler können Sie hier downloaden:

HINWEIS ZUR EINZELSTAMMVERMESSUNG

Lena Weber

Festnetz: 09151 82 23 50
E-Mail, lw@fbg-nuernbergerland.de


Aufgaben:
Holzvermarktung
Mitgliederverwaltung
Organisation Veranstaltungen/Fahrten